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Kanzlei
  

Als mittelständische Steuerberatungskanzlei sehe ich mein Team und mich vornehmlich als kreativ-erfahrene Mitstreiter meiner Mandanten. Hierbei gilt es, sich in den Untiefen - mitunter reaktionär wechselnder - steuerlicher Gesetzgebung intelligent und zukunftsorientiert zu bewegen. In einem altbewährten Netzwerk erfahrener Kooperationspartner, wie Notaren, Rechtsanwälten, Ausländischen Steuerberatungskanzleien, Rentenberatern usw. lotsen wir Sie sicher an Ihr Ziel.

Die menschliche Individualiät meiner Mandanten lasse ich hierbei niemals aus den Augen und stelle diese stets in den Vordergrund.

Ich freue mich darauf, Sie hiervon zu überzeugen.
Ihr Norbert G. Krauthausen


  • 26.02.2016 Unternehmer und Selbständige:

    Der Abschluss einer eigenen Berufshaftpflicht- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung durch den Arbeitgeber führt beim Arbeitnehmer nicht zu Arbeitslohn. Dies hat jetzt der Bundesfinanzhof (BFH) in zwei Fällen entschieden, die eine Rechtsanwalts-GmbH und deren Rechtsanwälte sowie ein Krankenhaus und dessen Klinikärzte betrafen.
  • 29.02.2016 Alle Steuerzahler:
    Steuerhinterziehung des Erblassers
    Einkommensteuerschulden des Erblassers, die auf einer von ihm begangenen Steuerhinterziehung beruhen, werden nur dann als Nachlassverbindlichkeiten bei der Erbschaftsteuer berücksichtigt, soweit die hinterzogene Einkommensteuer auch tatsächlich vom Finanzamt festgesetzt wird.
  • 02.03.2016 Vermieter:
    Verlust aus der Vermietung einer Ferienwohnung
    Der Verlust aus der Vermietung einer Ferienwohnung ist steuerlich anzuerkennen, wenn der Vermieter eine Selbstnutzung im Vermittlungsvertrag mit der Ferienwohnungsagentur ausgeschlossen hat. Der Vermieter muss dann keine Prognose über die künftigen Überschüsse und Verluste vorlegen, um seine Einkünfteerzielungsabsicht nachzuweisen.
  • 04.03.2016 Arbeitgeber / Arbeitnehmer:
    Ausgleichszahlung für rechtswidrig erbrachte Mehrarbeit ist Arbeitslohn
    Eine Ausgleichszahlung, die wegen Überschreitung der gesetzlichen Höchstarbeitszeiten geleistet wird, stellt steuerpflichtigen Arbeitslohn und keinen steuerfreien Schadensersatz dar. Denn die Ausgleichszahlung wird für die Arbeitsleistung des Arbeitnehmers geleistet.

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